Eine gute Probe spart euch am Hochzeitstag Nerven. Plant ein Kombi-Probestyling (Make-up + Hair) mit eurer Stylist*in und bringt Brautkleid-Ausschnitt, Accessoires (Schleier/Haarkamm) und Referenzfotos mit. Testet 2–3 Look-Varianten: natürlich-zeitlos, modern-glowy, abends stärker konturiert. Prüft Haltbarkeit über 6–8 Stunden (Essen, Lachen, Tanzen), fotografiert euch bei Tages- und Kunstlicht. Wichtig: Hautpflege vorab stabilisieren – keine neuen Wirkstoffe kurz vor dem Termin.
Legt ein „Probe-Protokoll“ an (Produkte, Farbcodes, Pinseltechnik, Zeitbedarf). Das spart am Hochzeitstag 20–30 Minuten und reproduziert euren Lieblingslook 1:1.
„Mein Aha-Moment war die Probe: Wir haben zwei Frisuren und ein stärkeres Abend-Make-up getestet – am Tag selbst lief alles entspannt und exakt wie geplant.“ – Alina & Joris
Beginnt 8–12 Wochen vorher mit einer konstanten Routine (Reinigung, Feuchtigkeit, SPF). Neue Wirkstoffe (Retinol, AHA/BHA) spätestens 6 Wochen vor dem Termin einführen, nicht später. Brow/Lash-Lifting, Farbe, Waxing/Threading: 7–10 Tage vor der Hochzeit. Haarschnitt & Farbe: 2–3 Wochen vorher, Gloss/Glanzkur 1 Woche vorher. Vermeidet Self-Tan-Experimente in der letzten Woche – wenn, dann Probelauf 3–4 Wochen vorher.
Erstellt eine Beauty-Timeline im Planer (Week-by-Week): Pflege, Friseur, Brow/Lash, Maniküre. Tragt Verträglichkeiten/Allergien ein und markiert „No-New-Products ab T-14“.
Der Look muss zum Kleidausschnitt, zur Farbwelt (Strauß/Papeterie) und zur Location-Lichtsituation passen. Draußen/hochsommerlich: ölfreie, wasserfeste Texturen; winterlich/Indoor: mehr Glow erlaubt. Schleier/Headpiece beeinflussen Frisur (Befestigungspunkt!). Testet, wie Schmuckreflexe (Perlen/Metall) mit Highlighter harmonieren.
Bringt zum Probetermin Original-Accessoires mit. Lasst Fotos aus 1 m / 3 m / 10 m Distanz machen – so seht ihr Wirkung auf Kamera und in der Realität.
Simuliert Tagesablauf: Setting-Spray, wasserfeste Mascara/Eyeliner, Blotting Papers statt viel Nachpudern. Lippen: Long-wear + Lipliner + Touch-up-Stift für später. Frisur: unsichtbare Haarnadeln in U-Form, Anti-Frizz-Serum, Haarspray mit flexiblem Halt. Packt für die Probe eine Mini-Bag und prüft, was ihr wirklich braucht.
Macht nach dem Probetermin ein Date/Abendessen – seht, wie der Look nach Stunden und bei Blitzlicht wirkt. Notiert, was verrutscht/glänzt.
Nutzt Ich-Botschaften („Ich fühle mich wohler mit …“) statt Bewertungen. Gebt eurer Stylist*in ein Zielbild + No-Gos (z. B. kein starker Eyeliner). Vermeidet Gruppenentscheidungen am Probetag – maximal eine Vertrauensperson. Plant Änderungen respektvoll: „Können wir die Lippen eine Nuance wärmer testen?“
Dokumentiert die finale Freigabe (Fotos + Produktliste) im Planer und teilt sie mit Stylist*in – so gibt’s am Tag keine Diskussionen.
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Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Beauty-Probe
Der optimale Zeitraum liegt 6–8 Wochen vor dem Hochzeitstag. Dann sind Licht, Temperatur und Hautzustand am ehesten vergleichbar. Plant idealerweise einen Kombi-Probetermin (Hair + Make-up) à 2–3 Stunden. Eine zweite, kürzere Probe ist sinnvoll, wenn ihr den Look stark anpassen wollt (z. B. andere Lippenfarbe, andere Frisur) oder wenn sich Jahreszeit/Lichtbedingungen seit der ersten Probe deutlich ändern. Faustregel: 1 große Probe + 1 Feinschliff-Termin liefert die beste Sicherheit.
Bringt ein kompaktes Moodboard (5–10 Fotos) eures Wunschlooks, Fotos eures Kleids/Anzugs und der Accessoires (Schleier, Haarschmuck, Schmuck), Informationen zu Allergien/Unverträglichkeiten, eure Hautpflege-Routine und—falls vorhanden—Produkte, die ihr liebt (z. B. Lieblingslippenstift). Tragt das Haar frisch gewaschen, aber nicht zu stark gepflegt, und kommt mit pflegender, aber nicht fettiger Tagespflege. So kann eure Stylist*in präziser auswählen und testen.
Bewährt haben sich 2–3 Varianten:
natürlich-zeitlos (weiche Konturen, sanfte Lippen),
modern-glowy (Strahlkraft, dezente Kontur, Gloss),
abendbetont (prägnantere Augen/Lippen).
Mehr Varianten führen oft zu Entscheidungsmüdigkeit. Dokumentiert jede Variante mit Fotos bei Tageslicht und Kunstlicht und notiert die Produktnamen/Farbcodes im Probe-Protokoll – so vergleicht ihr später objektiver.
Simuliert echte Bedingungen: Essen, Trinken, Lachen, kurze Outdoor-Runde. Prüft nach 6–8 Stunden Glanzzonen (T-Zone), Lippenhaltbarkeit, Wimpernsitz und Frisurvolumen. Setzt auf öl-/wasserfeste Texturen, Setting-Spray in Schichten und Blotting Papers statt Schichtenpuder. Fürs Haar funktionieren U-Pins (Haarnadeln), flexibles Haarspray und Anti-Frizz-Serum. Notiert, wo etwas nachgab – das fließt in die Optimierung ein.
Beginnt mit den Rahmenbedingungen: Kleidausschnitt (braucht er eine Kette?), Schleier/Headpiece-Befestigung, Farbwelt von Strauß/Papeterie und Lichtsituation (Outdoor-Sonne = matter; Indoor-Abend = mehr Glow). Testet Schmuckreflexe (Perlen/Metall) gegen Highlighter – sonst droht übermäßiger Glanz. Bringt Original-Accessoires mit in die Probe und lasst Foto-Distanzen (1 m/3 m/10 m) fotografieren, um Wirkung auf Bildern und live zu prüfen.
Startet 8–12 Wochen vorher mit stabiler Pflege (Reinigung, Serum, Feuchtigkeit, SPF). Neue Wirkstoffe (Retinol, AHA/BHA) spätestens 6 Wochen vor dem Termin einführen. Waxing/Brows/Lashes 7–10 Tage vor dem großen Tag planen. Haarschnitt/Farbe 2–3 Wochen vorher, Gloss 1 Woche vorher. Vermeidet Self-Tan-Experimente ab T-14. Am Probetag: keine schwere, sehr ölhaltige Creme – sonst hält die Base schlechter.
Nutzt Ich-Botschaften („Ich fühle mich wohler mit…“), benennt konkret die Stelle („weniger Kontur an den Wangen“, „warmes Rosé statt Nude an den Lippen“). Ein Änderungswunsch pro Runde hält den Prozess effizient. Fordert zum Abschluss eine Liste der finalen Produkte und Fotodokumentation an. Das schafft Klarheit und vermeidet Missverständnisse.
Eine eigene Probe ist nicht Pflicht, aber sinnvoll, wenn es heikle Haare, sensible Haut oder sehr spezielle Wünsche gibt. Mindestens ein Kurzbriefing (Foto-Beispiele, No-Gos, Allergien) und eine Zeitkalkulation (45–60 min pro Person) sind Pflicht. So bleibt euer Getting-Ready-Zeitplan stabil.
Erstellt im Planer: Probe-Protokoll (Produkte, Farbcodes, Pinsel/Technik, Zeitbedarf), Foto-Set (Tages-/Kunstlicht, Distanzen), Accessoire-Liste (Schleier/Headpiece/Schmuck) und No-Gos. Ergänzt eine Haut-/Allergie-Info. Teilt das Paket mit eurer Stylistin und dem/der Trauzeugin.
Es gibt klare Produktlisten, Schritt-für-Schritt-Ablauf mit Zeiten (z. B. Base 15 min, Eyes 25 min, Lips 5 min), Fotos des finalen Looks aus mehreren Winkeln und eine Zuständigkeitsregel (wer hilft beim Schleier/Touch-up). Wenn eure Stylist*in alles digital hinterlegt, ist die Reproduzierbarkeit sehr hoch.
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