Stühle sind Blickfänger bei Trauung und Dinner. Wählt Deko passend zu Stil und Farbwelt: Stuhlschleifen, Bänder, kleine Kränze, florale Mini-Arrangements, personalisierte „Bride/Groom“-Schilder oder Monogramm-Tags. Wichtig: Funktion vor Optik – Rückenlehnen frei, Sitzkomfort erhalten, Fluchtwege berücksichtigen. Für Brautpaar/Eltern/Trauzeug*innen dürfen Akzente stärker sein (Pfauenstühle, Schleifen-Layer, besondere Stoffe).
Dekoriert nicht jeden Stuhl maximal. Rhythmus wirkt edler: z. B. jede 2.–3. Reihe bei der Trauung, einzelne Marker im Dinner-Raum.
„Mit schlichten Bändern und zwei besonderen Brautpaar-Stühlen haben wir genau die richtige Wirkung erzielt – ohne die Sicht zu versperren.“ – Kira & Fabian
Draußen entscheidet ihr mit wenigen Elementen über Stimmung: Willkommensschild, Weglaternen, Lichterketten, Lounge-Ecke (Teppiche, Kissen, Decken), Stehtische mit Mini-Vasen, Sonnenschirme oder Pavillons. Plant Sitzgelegenheiten für die Wartezeit (z. B. während eurer Fotos), kleine Snacks/Drinks, beschattete Baby-/Senioren-Plätze und Insektenfreundlichkeit (Kerzen mit Bedacht). Strom/Verlängerungen, Erdnägel/Gewichte und Bodenbeschaffenheit (Absatz-Gitter) nicht vergessen.
Markiert Outdoor-Wege mit doppelten Laternenreihen – sicher & fotogen. Achtet auf Windschutz bei Kerzen (Sturmgläser).
Bei Sonne sind Schattenplätze König: große Sonnenschirme, Segel, Pavillons; Fächer, Wasserstationen, kühlende Tücher. Floristik schattieren (kein Direktlicht für zarte Blüten), Kerzen durch LED ersetzen. Technik checken (Bildschirme/Rednerpult gegen Blendung). Für ringförmige Trauaufbauten: Stühle so stellen, dass das Paar nicht gegen die Sonne blinzelt.
Legt „Sun-Kits“ bereit (Fächer, Sonnencreme, Wasser) in hübschen Körbchen – praktisch und instagrammable.
Schlechtwetter ist ein Styling-Thema: klare Zelte mit Seitenwänden, befestigte Pavillons, Gewichte statt Erdnägel bei Pflaster, rutschfeste Teppiche, Regenschirm-Ständer (durchsichtig = fotofreundlich). Floristik wetterfest (robustere Sorten, gebundene Kränze), Papier doppelt (laminiert/schutzverpackt). Leitwege markieren, Pfützen meiden, Heizer bereitstellen.
Plant Plan B/C schriftlich mit Uhrzeit-Trigger (z. B. „T-4 Std: Decision-Call“) – so bleibt die Stimmung entspannt und das Team handlungsfähig.
Definiert Aufbaureihenfolge (Zelt/Schatten → Möbel → Textilien → Floristik → Feinschliff) und Abbau (Floristik-Re-Use, Mülltrennung, Rückgaben). Safety: Windlast, Brandschutz, Kabelwege, Fluchtwege, Kerzensicherheit. Nachhaltigkeit: Miete statt Kauf, LED-Kerzen, wiederverwendbare Schilder, Spenden/Verschenken von Blumen nach der Feier.
Erstellt pro Bereich ein 1-Seiten-Sheet mit Foto-Mockup, Aufbau-Steps, Sicherheits-Hinweisen und Kontaktliste – das spart am Tag selbst Dutzende Nachfragen.
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Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Stuhldekoration, Outdoor-Elemente & Wetter-Alternativen (bei Sonne & Regen)
Setzt auf Rhythmus statt Vollausstattung: z. B. jede zweite Reihe bei der Trauung. Nutzt leichte Bänder, kleine Kränze, Tags oder Bride/Groom-Schilder. Rückenlehnen frei lassen, Fluchtwege beachten, Sitzkomfort priorisieren.
Elegant: Seide/Satin, Acryl-Schilder, zarte Florals. Boho: Leinen/Gaze, Holz-Schilder, Eukalyptus. Modern: Cleanes Banding, Monogramm-Tags, minimales Grün. Immer: stabile Befestigung und keine scharfen Kanten.
Lenkt Gäste mit Willkommensschild und Laternenwegen, schafft Lounge-Inseln (Teppiche, Kissen, Decken), setzt Lichterketten und Mini-Vasen. Denkt an Schatten/Heizer je Saison, Stromwege und rutschfeste Untergründe.
Schatten ist Pflicht: große Schirme/Segel, Wasserstationen, Fächer, kühlende Tücher. Floristik schattieren, LED statt Kerzen. Sitzordnung so ausrichten, dass das Paar nicht in die Sonne blinzelt.
Klare Zelte mit Seitenwänden, beschwerte Pavillons, rutschfeste Teppiche, transparente Schirme für Fotos. Floristik wetterfest binden, Papeterie schützen (laminieren/Schutzhüllen). Wege markieren, Pfützen meiden.
Sun-Kit: Fächer, Sonnencreme, Wasserflaschen, Schattenzonen-Plan. Rain-Kit: transparente Schirme, Handtücher, rutschfeste Matten, Kabelabdeckungen. Beides hübsch in Körbchen – praktisch und fotogen.
Reihenfolge: Überdachung/Schatten → Möbel → Textilien → Floristik → Feinschliff/Licht. Safety: Windlast, Brandschutz, Kabel, Fluchtwege. Nachhaltigkeit: Miete statt Kauf, LED-Kerzen, wiederverwendbare Schilder, Blumen spenden.
Definiert eine verantwortliche Person (z. B. Wedding-Planner*in) und Uhrzeit-Trigger (z. B. „T-4 Std: Decision-Call“). So bleiben Team und Dienstleister handlungsfähig, und die Stimmung entspannt.
Im Planer Stuhldeko-Mockups pro Bereich, Outdoor-Zonenpläne, Sun/Rain-Checklisten, Materiallisten (Gewichte, Sturmgläser, Heizer) und Zeit-Trigger anlegen. Ergänzt eine Kontaktliste für alle Dienstleister.
Arbeitet mit modularen Elementen (mobile Laternen, variable Bänder, leichte Kränze), doppelt nutzbaren Blumen (Trauung → Lounge) und neutralen Basismaterialien (Leinen, Glas, Holz), die zu Sonne und Regen passen.
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